Mietzins-Bürgschaft – die Alternative beim Umzug

Veröffentlicht am 22.03.2012.

Wer sich eine neue Bleibe sucht und umziehen möchte, muss oftmals nicht alleine die Umzugskosten einkalkulieren, sondern auch die Mietkaution. Das treibt die aufzubringenden Gesamtkosten teils deutlich nach oben. Wer das nicht möchte, entscheidet sich beispielsweise für eine Mietzinsdepot-Bürgschaft, wie sie von Adunokaution.ch angeboten wird. Das Angebot lässt sich auch über die Vaudoise-Gruppe nutzen, die dafür mit Adunokaution.ch kooperiert.

Mietkaution-Bürgschaften lohnen sich in vielen Fällen

Das Prinzip der Mietkaution ist einfach. Statt die gesamte vom Vermieter geforderte Mietkaution selbst aufzubringen, wird dem Vermieter die Bürgschaft des Versicherers präsentiert. Sie garantiert ihm, dass die Versicherung einspringt, wenn es triftige Gründe des Vermieters gibt, die Kaution anzutasten. Der Mieter zahlt für diese Bürgschaft einen monatlichen Betrag. Adunokaution.ch nennt hier als Beispiel einen Betrag von 7.60 Franken monatlich bei einem geforderten Mietzinsdepot von 1.000 Franken. So hat der Mieter den Vorteil, aufgrund der Bürgschaft nicht eine grössere Summe auf einmal für die Mietkaution stellen zu müssen. Ein Nachteil ergibt sich nur bei denjenigen irgendwann, die sehr lange in der neuen Wohnung verbleiben. Etwa ab dem elften Jahr übersteigt die Summe der gezahlten Prämien die 1.000 Franken, die der Mieter am Anfang des Mietverhältnisses hätte zahlen müssen.

 Massnahme zur kurzfristigen Geldbeschaffung

Adunokaution.ch bietet Mietern auch an, bestehende Mietzinsdepots abzulösen. Hat man - wie in unserem Beispiel - also bereits 1.000 Franken Mietkaution bezahlt, kann man diese 1.000 Franken gegen die Bürgschaft eintauschen und hat die 1.000 Franken anschliessend wieder zur Verfügung. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Vermieter mitspielt. Spezielle Angebote gibt es für Studenten. Sie erhalten die Bürgschaft derzeit (Stand: 06. März 2012) für 40,95 Franken im Jahr. Die Bürgschaft gilt für maximal 3.000 Franken und bis zum Maximalalter von dreissig Jahren.

Quellen: