Notenstein und Helvetia – zwei gute Partner

Veröffentlicht am 08.02.2014.

Helvetia Versicherungen und die Notenstein Privatbank kooperieren bei der beruflichen Kadervorsorge. Das teilten der Versicherer und die Privatbank der Öffentlichkeit zeitgleich am 31. Januar 2014 mit. Helvetia kann Unternehmenskunden dank der Kooperation eine überobligatorische Vorsorgelösung mit Wahlmöglichkeiten für Kadermitglieder der Unternehmen anbieten.

Wichtige Zusatzvorsorge-Möglichkeit für Kadermitglieder

Kadermitgliedern eine Vorsorgemöglichkeit anzubieten, ist für Unternehmen eine Chance, die Loyalität wichtiger Fachkräfte zu steigern. Die Kadervorsorge ist für viele Kadermitglieder attraktiv, denn grundsätzlich gilt laut Helvetia: Je höher das Einkommen ist, desto grösser ist auch die Vorsorgelücke, ausgedrückt in konkreten Zahlen. Helvetia verdeutlicht das in der Broschüre „Helvetia Kadervorsorge. Brillante Ergänzung zur beruflichen Vorsorge.“ an den drei Jahreseinkommen 40.000, 75.000 und 150.000 Franken mit einem Beispiel, bei dem der jeweilige Mitarbeiter in der Rentenphase 80% des letzten Lohns erhält.

Dank der Kooperation mit Notenstein beinhaltet das neue Helvetia Angebot „eine individuelle Lösung in der beruflichen Vorsorge für Kaderleute von mittleren und grösseren Unternehmen“, heisst es in der Helvetia Pressemitteilung. Die Kaderleute erhalten die Möglichkeit „auf Basis ihrer persönlichen Vorsorgeplanung und Risikoneigung zwischen zehn verschiedenen Anlageprofilen der Notenstein Privatbank zu wählen und so ihre Anlage- und Versicherungslösung weitgehend individuell zu definieren“, berichtet der Versicherer weiter. Zur Verwaltung der Vermögen bei diesem Versicherungsangebot hat die Helvetia Schweizerische Lebensversicherungsgesellschaft die Sammelstiftung IndiCa ins Leben gerufen.

Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Die berufliche Kadervorsorge hat sowohl für die Kader-Mitarbeiter wie für deren Arbeitgeber Vorteile, berichtet Helvetia. Neben dem Schliessen möglicher Vorsorgelücken gehört die Möglichkeit, Beiträge und Einkaufssummen von der Steuer abzuziehen, zu den Vorteilen für Kader-Mitarbeiter. Weitere Vorteile für sie sind unter anderem verbessere Chancen auf eine vorzeitige Pensionierung sowie möglicherweise günstige Kollektivtarife. Arbeitgeber profitieren – wie bereits beschrieben – beispielsweise, indem sie gute Mitarbeiter enger ans Unternehmen binden. Darüber hinaus kann der Aufwand für eine Kadervorsorge von der Steuer abgezogen werden und Firmenchefs können sich auch selbst mitversichern, um sich so weitere Steuervorteile zu sichern.

Wer ist Notenstein?

Die Notenstein Privatbank AG aus St. Gallen besitzt insgesamt zwölf Schweizer Standorte. Sie ist spezialisiert auf die Vermögensverwaltung für private und institutionelle Anleger, heisst es in der auf Presseportal.ch veröffentlichten Notenstein-Pressemitteilung. Laut eigener Angaben hat die Privatbank rund 700 Mitarbeiter und verwaltet ein Vermögen in Höhe von rund 21 Milliarden Franken.