News


Helvetia Value Trend – Lebensversicherung mit Indexstrategie

Noch bis zum neunten Dezember 2011 kann das Angebot „Helvetia Value Trend“ der Versicherungsgesellschaft gezeichnet werden. Beim Angebot handelt es sich um eine Kapital bildende Lebensversicherung der freien Vorsorge. Die vereinbarte Versicherungssumme wird nach Ablauf der vereinbarten Zeit sowohl im Erlebensfall als auch im Todesfall der versicherten Person ausgezahlt. Zusätzlich verfolgt der Versicherer mit dem Angebot „Helvetia Value Trend“ eine Indexstrategie und verspricht damit Partizipation „am Gewinnpotenzial der weltweit wichtigsten Märkte“. Helvetia übernimmt bei diesem Angebot die Stempelsteuer in Höhe von 2,5 Prozent. Es gibt eine garantierte Verzinsung sowie zusätzliche Gewinnchancen durch die bereits erwähnte Indexstrategie. Einsteigen kann man in diese ...

Weiterlesen


Grübel tritt wegen unautorisierter Handelsgeschäfte bei UBS zurück

Oswald Grübel ist nicht mehr Vorstandsvorsitzender der UBS AG. Am Samstag, den 24. September nahm der Verwaltungsrat seinen Antrag auf Rücktritt an. Man habe versucht, Grübel von einem sofortigen Rücktritt abzuhalten, sagte UBS-Verwaltungsrat Kaspar Villiger gegenüber der NZZ. Gebracht hat das wenig! Interims-Nachfolger von Grübel ist der 51-jährige Sergio Ermotti. Ihn hält Villiger auch für einen aussichtsreichen Kandidaten bei der Frage, wer definitiver Nachfolger Grübels wird. Grübel habe es als seine Pflicht angesehen, „für den kürzlichen Vorfall im Zusammenhang mit dem unautorisierten Handel die Verantwortung zu übernehmen“, heisst es weiter. Oswald ...

Weiterlesen


Generali macht Angebote für die Zeit nach der Velovignette

2012 wird es die Velovignette nicht mehr geben. Das hat das schweizerische Parlament bereits am 22. September 2010 beschlossen. Ohne diese Vignette wären zum jetzigen Zeitpunkt mehr als 300.000 schweizerische Radler ohne Versicherungsschutz, berichtet die Versicherungsgesellschaft Generali. Generali wird diejenigen Risiken, die zuvor von der Velovignette abgedeckt wurden, ab dem ersten Januar 2012 ohne Aufpreis in die private Haftpflichtversicherung integrieren. Für neu abgeschlossene oder verlängerte private Haftpflichtversicherungen gewährt die Gesellschaft im ersten Jahr mehrere prämienfreie Monate. Für Fahrradfahrer war Haftpflicht in der Schweiz bisher durch die Velovignette einfach geregelt. Die seit 1960 existierende Velovignette in Form eines kleinen Aufklebers sorgte für Ve...

Weiterlesen


SwissLife – Fondsgebundene Rentenversicherung

Fondsgebundene Rentenversicherungen sind stets wirtschaftlichen Schwankungen ausgesetzt. Der Lebensversicherer Swiss Life hat sich nun zwei neue Modelle der Rentenversicherung ausgedacht, damit auch in Zeiten möglicher Finanzkrisen und steigender Inflation eine attraktive Rente aufgebaut werden kann. Eine der beiden neuen Varianten der Swiss Life ist das „Swiss Life Fondspaket Sachwerte“. Bei ihm entfallen gleich hohe Anlagesummen auf Aktien-, Misch- und Rentenfonds. Durch die Mischung aus risikoreicheren Anlagen mit höheren Renditechancen und sicherheitsorientierten Anlagen entsteht eine Anlage mit ausgewogenem Chancen-Risiken-Verhältnis, wobei die breite Streuung Verlustrisiken minimiert. Der „Swiss Life Franken Police“ bietet die zweite neue Anlagemöglichkeit bei der fondsgebunde...

Weiterlesen



Deutscher Finanzdienstleister setzt auf schweizerische Handelssysteme

Das Unternehmen Fonds Direkt aus Bad Homburg in Deutschland hat jetzt mit der Trading Systems Portfolio Management Schweiz AG eine schweizerische Tochtergesellschaft gegründet. Ein Grund für die Gründung des Tochterunternehmens: Die Schweiz ist Standort vieler Anbieter von Handelssystemen, die nicht zugleich in Deutschland aktiv sind. Durch die Schweizer Tochter in Altendorf im Kanton Schwyz können deutsche Kunden nun auch auf Angebote in schweizerischen Handelssystemen zugreifen. Die Fonds Direkt AG ist ein unabhängiger und 1994 gegründeter Finanzdienstleister. In Deutschland betreut das Unternehmen etwa 3.000 Kunden, überwiegend private Anleger. Spezialisiert hat sich das börsennotierte deutsche Unternehmen auf die Verm...

Weiterlesen


Schweizer Firmen werden kreditwürdiger

Nach der Schwächung durch die weltweite Finanzkrise hat sich die Kreditwürdigkeit der Schweizer Firmen erholt. Im Jahr 2010 gab es bei der Bonität der großen helvetischen Unternehmen eine wesentliche Besserung in der Bonität zu verzeichnen. Fachleute haben somit wieder stärkeres Vertrauen in die Rückzahlung von Krediten durch die Firmen und bewerten deren Zahlungsfähigkeit als beständig, trotz der momentan exorbitanten Währung. Im Kredithandbuch für die Schweiz des Jahres 2011 wurden 91 Firmen und öffentliche Arbeitgeber von der Schweizer Bank Credit Suisse auf ihre Kreditwürdigkeit geprüft. Dabei wurde 82 Mal das Werturteil 'stabil' abgegeben. Auf...

Weiterlesen


Staatsanleihen der Schweiz derzeit kein gutes Geschäft

Auf 200 Milliarden Schweizer Franken haben die Notenbanker der Schweizerischen Nationalbank die Giroguthaben erhöht und damit massiv den Geldmarkt beeinflusst. Was die einen freut, finden Andere deutlich weniger gut. Gewinner der Entwicklung sind beispielsweise die Exporteure, die ihre Waren auf dem Weltmarkt nun preiswerter anbieten können. Für Importeure und Anleger hat die Intervention der Nationalbank dagegen eher Nachteile. Die nominalen Erträge von Schweizer Staatsanleihen sind mittlerweile oftmals so gering, dass sie für die Anleger kaum noch einen Sinn machen. Es bleibt so gut wie nichts mehr übrig, insbesondere wenn man die Teuerung der Konsumentenpreise pro Jahr hinzur...

Weiterlesen


UBS-Konsumindikator sieht Stimmungstief ohne reale Ursache

Im Juli 2011 ist der UBS-Konsumindikator auf jetzt 1,29 Punkte abgesackt. Der Indikator befindet sich somit auf seinem Tiefststand seit dem Dezember des Jahres 2009. Einen noch tieferen Sinkflug des Wertes haben lediglich die Neuwagen und Hotelübernachtungen verhindert. Den Grund für den niedrigeren Zähler sieht man bei der UBS in der allgemeinen pessimistischen Konsumstimmung sowohl unter Verbrauchern als auch im Einzelhandel. Besonders negativ auf den Stand des Konsumindikators ausgewirkt hat sich die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) untersuchte Konsumentenstimmung. Den zweiten und maßgeblich schlechten Einfluss auf den Indikator haben die Geschäftszahlen des Einzelhandels ausgeübt. Sie werden von der...

Weiterlesen


Die Gesundheitskosten steigen nur noch gebremst

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Kostenentwicklung des Gesundheitswesens in der Schweiz in einem Monitoring ermittelt. Dabei wurden die bezahlten Rechnungen vor Abzug der Kostenbeteiligung von 99 Prozent der Krankenversicherung in der Schweiz berücksichtigt. Die Ergebnisse des Monitorings lassen im Vergleich zu den Vorjahren ein deutlich geringeres Wachstum erkennen. Seit der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes in der Schweiz im Jahr 1996 sind die Gesundheitskosten durchschnittlich um 4,3 Prozent pro Jahr gestiegen. 2010 betrug der Anstieg nur noch 1,9 Prozent. Dieser verhältnismäßig geringe Anstieg im letzten Jahr sei ein Erfolg der Kosten dämpfenden Massnahmen im Gesundheitssektor, urteilt das BAG. Das Bundesa...

Weiterlesen