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Schweiz: Nur jedes siebte Auto ist geleast

In Sachen Autoleasing ist die Schweiz vorsichtig: Nur gerade jedes siebte Auto ist geleast. Kein Wunder, Leasing kommt einiges teuer als Barzahlung. Schweizerinnen und Schweizer schauen auf ihr Geld, wenn es um den Autokauf geht. Drei von vier Privatautos auf Schweizer Strassen sind entweder bar oder per Rechnung bezahlt worden. Dies geht nach einer Umfrage unter 1 120 Personen hervor. Befragt wurden Leute in allen Sprachregionen. Doch die Schweizer Bevölkerung tut sich nicht nur beim Leasing schwer. Auch andere Zahlungsformen, bei dem „Schulden“ entstehen, werden von Schweizern Bürgern selten genutzt. Laut der Umfrage ist nur jeder neunte Wagen mit einem Privat...

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Mietwagen: So wird Ihr Urlaub zum Vergnügen!

Die Sommerferien stehen vor der Tür und so gehen die meisten für ein paar Wochen ins Ausland in den Urlaub. Damit Sie in Ihren Ferien flexibler sind – Ihr eigenes Auto aber nicht mitnehmen können- ist ein Mietwagen eine sehr gute Lösung. Doch damit der Urlaub nicht zum Albtraum wird, sollten Sie bei einem Mietwagen auf einige Details achten. Wenn Sie Ihren Mietwagen im Voraus von zu Hause buchen, profitieren Sie von günstigen Preisen und einem umfassenden Service. Doch: Welche Versicherungen benötigen Sie, was ist bei der Mietwagen-Annahme zu beachten und wird Ihnen die Kaution im Schad...

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Ab 2012 berappen Kantone nicht beglichene Krankenkassenprämien

Der Bundesrat hat gleich zwei Beschlüsse gefasst: Ab 2012 müssen die Kantone für nicht beglichene Krankenkassenprämien aufkommen. Die Krankenkassen. In Zukunft müssen Kantone, in denen säumige Prämienzahler zu Hause sind, diese Kosten übernehmen. Dabei verlieren die Krankenkassen aber das Recht, Leistungen aufzuschieben. Sie müssen die Kosten für bezogene Leistungen übernehmen, wenn ihre Versicherten mit der Prämienzahlung in Rückstand sind. Auch die Kosten für Notfallbehandlungen müssen vom Versicherer in jeden Fall übernommen werden. Gelder der Prämienverbilligung gehen an die VersichererDer Bundesrat beschloss auch Änderungen bei der Prämienverbilligung. Ab 2012 werden die ...

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Lebensversicherungen: höhere Prämien wegen neuen Kapitalregeln

Wegen strengeren Kapitalregeln müssen Krankenversicherten werden zur Kasse geben. Wer ist schuld an den Prämienerhöhungen? Das Regelwerk Swiss Solvenc Test (SST). Dies wurde anfangs Jahr von der Eidgenössischen Finanzaufsicht (Finma) ins Leben gerufen und fordert von den Versicherern dickere Eigenmittelpolster. Doch damit sich die Produkte für die Versicherungen weiterhin lohnen, benötigen diese zusätzliche Margen. Und dies geht natürlich am einfachsten, indem man die Prämien erhöht. Davon betroffen sind vor allem Lebensversicherungen und private Krankenversicherer. Weitere MöglichkeitenNeben höheren Prämien haben die Versicherer noch andere Möglichkeiten, ihre zusätzlichen Kosten...

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Krankenkassenprämien: Luzern will Liste für säumige Prämienzahler einführen

Die Luzerner Kantonsregierung will eine Liste für säumige Krankenkassen-Prämienzahler einführen und erhofft sich somit, die Zahl der säumigen Zahler zu reduzieren. Ein entsprechender Antrag wurde dem Kantonsrat unterbreitet. Luzern ist aber nicht der erste Kanton, der eine Liste für säumige Prämienzahler einführen möchte: Bereits im März dieses Jahres hat das Aargauer Kantonsparlament eine entsprechende Motion gegen den Willen der Regierung überwiesen. Dasselbe machte der St. Galler Kantonsrat. Und auch der Bündner Grosse Rat sprach sich am 15. Juni im Einklang mit der Regierung für die Einführung der Liste aus. ...

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Autoversicherung: Profitieren Sie vom Wettbewerb

Für Autofahrer ist die Motorhaftpflichtversicherung obligatorisch, während die Kaskoversicherung freiwillig abgeschlossen werden kann. Der harte Konkurrenzkampf unter den Versicherer drückt den Preis – zur Freude des Konsumenten. Wenn Sie in naher Zukunft ein neues Auto kaufen möchten, heisst dies für Sie auch gleichzeitig eine neue Versicherung. Dabei haben Sie die Wahl, bei Ihrem alten Anbieter zu bleiben oder die Autoversicherung bei einem neuen Versicherer abzuschliessen. Unabhängig von den vereinbarten Kündigungsfristen können Sie bei einem Fahrzeugwechsel auch den Versicherer wechseln. Und dies lohnt sich in den meisten Fällen. Eine unabhängige Untersuchung von comparis.ch ...

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Ständerat lehnt indirekten Gegenentwurf zur Bausparinitiative ab

Der Ständerat lehnte in der Schlussabstimmung den indirekten Gegenentwurf zu den Bausparinitiativen ab. Doch die Initianten der Bausparinitiativen werden diese nicht zurückziehen. Beide Kammern des Parlaments, Stände- und Nationalrat, stimmten erneut über den indirekten Gegenvorschlag zu den Bausparinitiativen ab. Während der Nationalrat den Gegenvorschlag guthiess, lehnte dieser der Ständerat ab. Dies allerdings erst, nachdem er dem Bausparen in der Frühlingssession noch zustimmte. Nach Ansichten des Schweizerischen Hauseigentümerverband (HEV) wollte der Ständerat die Chance nicht nutzen, um Wohneigentum zu fördern. Er wollte somit nicht Rechnung tragen, dass sich rund 76 Prozent der Stimmberechtigten in der Sch...

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26 Prozent Eigenkapital für CS und UBS?

Müssen die beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS schon bald 26 Prozent anstelle der diskutierten 19 Prozent an Eigenkapital aufweisen. Beide Seiten – Politiker und Banken – sind erstaunt. 19 Prozent ist eigentlich die geweihte Zahl, welche im Parlament und im Bundesrat behandelt wurde. 19 Prozent – so viel sollen die beiden Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS an Eigenkapital aufweisen, damit der Puffer für die nächste Wirtschaftskrise, welche mit Sicherheit kommt, gross genug ist, um nicht wieder nicht wieder den Steuerzahler zur Kasse zu bitten. Jetzt sorgt aber ein Artikel einer renommierten Schweizer Zeitung für Verwirrung. Neu sollen 26 Prozent an eigenen Mitteln un...

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Ist eine Rechtsschutzversicherung zwingend notwendig?

Die Versicherung ist für Sie nicht obligatorisch, kann unter Umständen aber von grossem Nutzen sein. Bei der Rechtschutzversicherung profitieren Sie in einem Schadenfall vor allem von der Übernahme der eigenen Gerichts- und Anwaltskosten sowie die der Gegenpartei, wenn Sie den Prozess verlieren. Die Rechtsschutzversicherung gewährt Ihnen auch einen Vorschuss für Gutachten und Kaution. Doch die Rechtsschutzversicherung übernimmt nicht alle Kosten bei Rechtstreitigkeiten. Bei familienrechtlichen Prozessen, Erbstreitigkeiten, vorsätzlicher Straftaten sowie Streitfälle mit dem Staat (Steuerverfahren, Baurekurse) müssen Sie für die Kosten aufkommen. Achten Sie beim Abschluss darauf, dass arbeitsrechtliche Streitigkeiten mitversichert sind. Arbeitsrechtliche Prozesse b...

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Personenfreizügigkeit: Dreimal mehr Deutsche in Bundesbetrieben tätig

Die Personenfreizügigkeit zeigt nun auch erste Auswirkungen bei Schweizer Staatsbetrieben. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der deutschen Angestellten bei Schweizer Staatsbetrieben teilweise verdreifacht. Dies geht aus einer Umfrage der Zeitung „Der Sonntag“ hervor. Die Schweizerischen Post stieg die Zahl der deutschen Angestellten in den letzten fünf Jahren von 237 auf 683. Rechnet man dies um, entspricht dies einer Zunahme von 188 Prozent. Die Lieblingsjobs der Deutschen sind Briefträger (248), gefolgt von Angestellten bei PostLogistics und PostFinance. Immerhin zeigen 44 deutsche Staatsbürger ihre Fahrkünste hinter dem Steuer eines Postautos. Bei der SBB stehen heute im Personenverkehr 27 Deutsche im Führersta...

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