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USA: Droht schon bald der Staatsbankrott?

Droht der USA schon bald der Staatsbankrott? Möglich! Denn dem amerikanischen Staatspräsidenten Barrrack Obama geht langsam aber sicher das Geld aus. Noch diesen Sommer müssen die USA die staatlichen Leistungen massiv herunterfahren. Amerika würde stillstehen wie bei einem Generalstreik. Nicht nur verschiedene EU-Länder haben Probleme mit ihren Finanzen. Auch in den USA wird die finanzielle Lage immer prekärer. Der Schuldenberg von Amerika beträgt momentan 14.4 Billionen Dollar und somit ist die Schuldenobergrenze von 14.3 Billionen Dollar erreicht. Oder genauer gesagt um über 100 Milliarden überschritten. Momentan nutzt die USA noch kurzfristige Kreditlimiten. Doch diese dürften spätestens...

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Deutsche brachten 2010 41 Milliarden Euro in bar in die Schweiz

Das ist absoluter Rekord: Im Jahr 2010 brachten die Staatsbürger von Deutschland über 41 Milliarden Euro in bar in die Schweiz und in weitere Nicht-EU-Länder. Experten vermuten dahinter Mistrauen gegenüber Banken. Seit dem 15. Juni 2007 will die deutsche Regierung genau wissen, wo ihr Geld hinfliesst. Seit diesem Tag müssen unsere deutschen Nachbarn, die mehr als 10 000 Euro in bar über die Grenze bringen, ihre Geldausfuhr melden. Die Zahlen sprechen für sich: Noch im zweiten Halbjahr 2007 brachten 5 800 Grenzgänger rund neun Milliarden Euro ins Ausland. Im Krisenjahr 2008 verzeichnete der deutsche Zoll bereits 15 100 Personen, welche bei ihrer Ausreise 39.5 Milliarden Euro Bargeld im Sack ...

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Griechenland vorübergehend vor Staatspleite gerettet

Aufatmen in Griechenland: Das kurz vor der Staatspleite gestandene EU-Land scheint vorerst aus dem Schneider zu sein. Es erhält die schon längst benötigte Finanzspritze in der Höhe von zwölf Milliarden Euro. Nach einem Treffen des Eurogruppenchefs Jean-Claude Juncker mit Athens Premierminister in Luxemburg sind die Voraussetzungen für weitere Finanzhilfen geschaffen, da sich der Privatsektor von Griechenland freiwillig am Sparpaket des Landes beteiligt. „Es ist klar, dass es kein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone geben wird. Es wird keine Pleite geben.“ Diese Worte stammen von Juncker und dieser meinte weiter: „Das Land werde in der Lage sein, v...

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Arbeitsmarkt Schweiz: Frauen verdienen 40 Prozent weniger als Männer

Trotz Gleichberechtigung in der Schweiz sind Frauen gegenüber Männer beim Lohn immer noch stark benachteiligt. Dabei hat sich die Diskriminierung in letzten Jahren noch verschärft. «Geht es um Lohn, ist es verheerend, eine Frau zu sein», betont Paul Rechtsteiner, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB) in einer Medienkonferenz. Und wie recht Rechtsteiner hat. Während Männer im Jahr 2008 pro Monat netto 6 247 Franken verdienten, mussten sich Frauen mit 3 745 Franken begnügen. Somit verdienten Frauen 41.7 Prozent weniger als Männer. Rechststeiner sieht die Ursache für die hohen Lohnunterschiede darin, dass Frauen einen wesentlich grösseren Anteil als Männer an ge...

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Boomender Immobilienmarkt birgt auch Risiken

Der Immobilienmarkt in der Schweiz boomt zurzeit wie seit langen nicht mehr. Nach einem neu lancierten Index der Grossbank UBS befindet sich der Schweizer Immobilienmarkt aber nicht in einer Blase wie 2009 in Amerika. Es gibt aber gewisse Risikoregionen, insbesondere am Zürich- und Genfersee. Nach dem Index der UBS sind momentan die Risiken für eine Immobilienblase in den Regionen Zürich, Genf und Lausanne am höchsten. Auch die Agglomerationsregionen von Zug sowie am Zürichsee in den Regionen Pfannenstil, March und Zimmerberg sowie am Genfersee in Vevey und Nyon sind von grösseren Risiken betroffen. In Davos, wo die Im...

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Julius Bär verwaltet im ersten Drittel 2011 173 Milliarden Franken Kundengelder

Die Schweizer Bankengruppe Julius Bär verzeichnete im ersten Drittel 2011 ein Anstieg des verwalteten Vermögens. Bis Ende April verwaltete die Schweizer Privatbank 173 Milliarden Franken Kundengeldern. Dies sind zwei Prozent mehr als zum Jahresende 2010. Wie Julius Bär mitteilte, ist der Erfolg vor allem auf „solide“ Neuzuflüsse zurückzuführen. Aber auch die Entwicklung auf den Finanzmärkten, wo Kundenvermögen vielseitig investiert werden, lieferte einen positiven Beitrag zum Erfolg. Zuwachs in Schwellenländern grösser als in WesteuropaZum eigentlichen Geldfluss liegen der Bank Julius Bär keine genauen Zahlen vor. Doch in den Schwellenländern ist der Geldzufluss stärker gewachse...

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Landesindex der Konsumentenpreise (LIK): leichter Anstieg des Preisniveaus im April 2011

Das Bundesamt für Statistik (BFS) berechnet jeden Monat den Landesindex der Konsumentenpreise (LIK), welcher Auskunft über die Teuerung gibt. Im April 2011 stieg der LIK um 0.1 Prozent und erreichte einen Stand von 100.8 Prozent (Dezember 2010=100). Die Teuerung betrug innert Jahresfrist 0.3 Prozent, verglichen mit Jahresraten von 1.0 Prozent im März 2011 und von 1.4 Prozent im April 2010. Der leichte Anstieg des LIK im April ist vor allem auf die höheren Preise des neuen Bekleidungs- und Schuhsortiments sowie auf Erdölprodukte (+1.7 Prozent) zurückzuführen. Gedämpft wir der Landesindex allerdings durch tiefere Nahrungsmittelpreise. Die Hauptgruppen Bekleidung und Schuhe verzeichneten gegenüber dem Vormonat einen Ans...

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Zurich Versicherung: ein Drittel weniger Gewinn wegen Naturkatastrophen

Der Gewinn des Versicherungskonzerns Zurich Financial Service im ersten Quartal ist um 32 Prozent auf 637 Millionen Dollar eingebrochen. Grund: Die Naturkatastrophen in Japan, Australien und Neuseeland hat den Versicherer im ersten Quartal 2011 517 Millionen Dollar gekostet. Martin Senn, Konzernchef der Zurich Financial Service, teilte in einem Communiqué mit, dass die operative Leistung solid gewesen ist und neben den Schäden aus den Erdbeben in Japan und Neuseeland sowie das Unwetter in Australien auch die langsame wirtschaftliche Entwicklung in den USA und Europa das Ergebnis beeinflussten. Analysten rechneten mit 751 Millionen Dollar GewinnDie Enttäuschung der Analysten ist gross. Dem prognostizierten Reingewinn von 751 Millionen ste...

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Gesundheitswesen kostete 2009 61 Milliarden Franken

Die Kosten für das Gesundheitswesen im Jahr 2009 beliefen sich auf 61 Milliarden Franken. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies 4.3 Prozent mehr. Zusätzlich war das Bruttoinlandprodukt im Vergleich zum Jahr 2008 um 1.6 Prozent rückläufig. Daher stieg das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt von 10.7 Prozent auf 11.4 Prozent. Diese provisorische Zahlen veröffentlichte das Bundesamt für Statistik (BFS). In allen Leistungskategorien höhere KostenVergleicht man die Gesundheitsausgaben mit dem Vorjahr, stiegen diese praktisch in allen Leistungsbereichen. Die grösste Steigerung verzeichnete mit einem Plus von 6.3 Prozent die ambulante Behandlung im Krankenhaus. Platz zwei besetzt mit einem Anstieg von 5.1 Prozent der Verka...

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Müssen CS und UBS schon bald ihr Eigenkapital aufstocken?

Die UBS und die Credit Suisse machen immer wieder Schlagzeilen wegen zu hohen Bonis und riskanten Geschäften im Investment-Bereich. Nun sollen diese beide Banken ihr Eigenkapital massiv aufstocken - um krisentauglicher zu werden. Im Zusammenhang mit der „Too big to fail“-Problematik verlangt der Bundesrat auch eine bessere Risikoverteilung. Der Bundesrat hat die Gesetzesvorlage für den künftigen Umgang mit den Schweizer Grossbanken in die Vernehmlassung geschickt. Das Thema beinhaltet strengere Eigenmittel- und Liquiditätsvorschriften sowie eine bessere Risikoverteilung. Ziel der Gesetzesvorlage ist es, dass Banken in Krisenzeiten praktisch ohne staatliche Hilfe auskommen. Grundkonzept wird beibehalten – Vorschläge aber konkre...

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