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Credit Suisse erwirtschaftet einen Reingewinn von 1.14 Milliarden Franken im ersten Quartal

Nachdem die UBS bereits die sehr positiven Quartalszahlen veröffentlichte, zog nun auch die zweite Schweizer Grossbank, die Credit Suisse, Bilanz für das erste Quartal 2011. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 1.14 Milliarden Schweizer Franken. Schenkt man den Buchhaltungs-Einflüssen keine Beachtung, sind es 1.61 Milliarden Franken. Das Vergleichsquartal (1. Quartal 2010) schloss die CS mit einem Reingewinn von 2.06 Milliarden Franken ab. Im letzen Quartal vergangenen Jahres resultierte allerdings nur noch ein Reingewinn von 841 Millionen ab. Auch wenn sich Analysten wenig beeindruckt zeigten, findet der Neugeldzufluss von 19.1 Milliarden Franken guten Anklang. Börse reagierte negativWie schon bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen der U...

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UBS erwirtschaftet im ersten Quartal 2011 einen Reingewinn von 1.8 Milliarden Franken

Mit grosser Spannung wurden die Zahlen für das erste Quartal der Grossbank UBS erwartet. Und das Ergebnis überraschte zugleich alle Analysten. Die noch vor zwei Jahren stark angeschlagene UBS erwirtschaftete im ersten Quartal 2011 einen Reingewinn von satten 1.8 Milliarden Franken. Dies übersteigt die Prognose der Analysten, welche für das erste Quartal einen Gewinn von 174 Milliarden Franken voraussagten. Der Reingewinn im letzen Quartal 2010 betrug 1.66 Milliarden Franken.  Fulminanter Zuwachs an Netto-NeugeldNoch für mehr Überraschung als der sehr gute Reingewinn sorgte das Netto-Neugeld. Im vierten Quartal letzen Jahren betrug dieses 7.1 Milliarden Franken. Vergleicht man dies mit dem Ergebnis vom ersten Quarta...

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Lohnschere weitet sich aus

Während die Löhne in der oberen Etage unverhältnismässig ansteigen, bleibt dem Normalverdiener kaum mehr genug zum Leben. Dies zeigt zumindest der Verteilungsbericht des Gewerkschaftsbundes. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) nahm die Lohnentwicklung in der Schweiz zwischen 1998 und 2008 unter die Lupe und kam zu folgendem Ergebnis: Während zehn Prozent der bestbezahlten Arbeitnehmer nach Abzug der Teuerung 10.3 Prozent mehr Geld im Portemonnaie hatten, darf sich das oberste halbe Prozent der Chefetage mit einem Lohnzustupf von 28 Prozent freuen. Somit sind die oft kritisierten hohen Managerlöhne kein Einzelfall. Denn die Studie beweist auch, dass die Zahl der Gehaltsmillionäre seit 19...

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Sanitas-Gruppe zurück in den schwarze Zahlen

Die Sanitas-Gruppe ist zurück in den schwarzen Zahlen: Sie schliesst das Geschäftsjahr 2010 mit einem Gewinn von 16.3 Millionen Franken ab. Dieser Erfolg ist vor allem auf die Zusatzversicherungen zurückzuführen – aber nicht nur. Auch das Geschäft mit der Grundversicherung schrieb schwarze Zahlen. Neben dem positiven Ergebnis wurde auch eine organisatorische Neuausrichtung angestrebt. Neu nehmen seit dem 1. April Sanjay Singh und Christof Gerber den Sitz in der Geschäftsleitung ein. Mit einem Gewinn von 16.3 Millionen Franken kehrt die Sanitas-Gruppe wieder in de Gewinnzone zurück. Die Prämieneinnahmen konnten im Vergleich zum Vorjahr von 2.27 auf 2.47 Milliarden Franken gesteigert werden. De...

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Helvetia Jugendversicherung: günstig, umfassend, flexibel

Die Helvetia Jugendversicherung bietet einen umfassenden, einfachen und günstigen Versicherungsschutz für junge Menschen. Der Vorteil der Helvetia Jugendversicherung: praktisch alle Bedürfnisse junger Menschen im Alter zwischen 14 und 25 Jahre lässt sich bequem in einem Vertrag abdecken. Wer langsam erwachsen wird, denkt nicht unbedingt als Erstes an den Versicherungsschutz. Denn oft haben sie den Ruf, dass sie kompliziert und teuer sind und Aussagen wie „mir wird schon nichts passieren“ hört man sehr oft. Aus diesem Grund hat die Helvetia eine Jugendschutzversicherung entwickelt, welche den Bedürfnissen von jungen Menschen entspricht – einfach, flexibel und preisgünstig. Die Helvetia Jugendversich...

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Schweizerische Bundesfinanzen 2010: ein Überblick

Die Schweiz schliesst das Jahr 2010 mit einem positiven Ergebnis ab: Die Ausgaben im letzen Jahr betrugen 59.2 Milliarden Franken. Auf der andren Seite stehen Einnahmen von insgesamt 62.8 Milliarden Franken. Daraus resultiert ein Überschuss von 3.6 Milliarden Franken. Prognostiziert war ein Minus von 0.4 Prozent. Dies ist aber nicht eingetroffen, da die das Bruttoinlandsprodukt ein Wachstum von satten 2.6 Prozent verzeichnete. Die ordentliche Finanzierungsrechnung 2010 liegt mit dem positiven Ergebnis von 3.6 Milliarden um 850 Millionen höher als noch im Vorjahr. Dies zeugt von einem starken Wachstum der Schweizer Wirtschaft, was sich auch beim Bruttoinlandsprodukt spiegelt. Das BIP verzeichnet einen Anstieg von 2.6 Prozent. Die Staatseinnahmen liegen mit ei...

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2010: das Katastrophenjahr mit Rekordschäden

2010 wird in die Geschichte eingehen: Seit 1976 forderten Naturkatastrophen nicht mehr so viele Tote und materiellen Schaden wie letztes Jahr. Neben den unbezahlbaren menschlichen Verlusten kommen diese Schäden auch die Versicherungen teuer zu stehen. Insgesamt starben 2010 260 000 Menschen an Naturkatastrophen. Dabei verloren beim schweren Erdbeben im Januar 2010 in Haiti am meisten Menschen ihr Leben. Nach Angaben des Rückversicherers Swiss Re waren es allein in Haiti 220 000 Menschen. Überschwemmungen in Pakistan und China forderten weitere 6225 Menschenleben und in Russland forderte die Hitzewelle 15 000 Tote. Der volkswirtschaftliche Schaden durch die Katastrophen im Jahr 2010 belief sich auf 222 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Im Vorjahr 2009 waren es ger...

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Vaudoise steigert Reingewinn im Geschäftsjahr 2010 um 2.9 Prozent

Die Versicherungsgruppe Vaudoise hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2010 hinter sich. Profitiert hat der Versicherer vor allem im Lebensgeschäft dank der italienischen Steueramnestie. Während der Nichtlebensversicherungsbereich im letzen Jahr in der Schweiz stagnierte, hat die Vaudoise in dieser Sparte auch zugelegt. Die Aktionäre haben von diesem Erfolg mit einer Dividendenerhöhung profitiert. In den ersten drei Monaten dieses Jahres hat sich das Wachstum fortgesetzt. Prämien Einnahmen sind um zwei Drittel gestiegenDie Prämieneinnahmen der Vaudoise sind im Geschäftsjahr 2010 um zwei Drittel auf 2.97 Millionen Schweizer Franken gestiegen. Dazu hat vor allem die Verdoppelung der verbuchten Bruttoprämien im Lebens...

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Schweizer Export: Umsätze steigen – Gewinne stagnieren

Der Euro hat hat sich nach dem Finanzkollaps Griechenlands und Irlands zwar wieder etwas erholt, doch mit hoch verschuldeten EU-Ländern wie Portugal und Spanien nimmt der Euro schon seine nächste Talfahrt in Angriff. Dabei zeigt der starke Franken erste Auswirkungen auf die Schweizer Exportwirtschaft – die Umsätze steigen zwar, während die Gewinne stagnieren. Doch warum? Die Auftragseingänge im In- und Ausland haben sich im Gegensatz zum Vorjahr leicht verbessert. Doch eigentlich entspricht es gegen den Wirtschaftsverlauf, dass die Umsätze steigen und die Gewinne stagnieren. Ein Grund für das ungewöhnliche Verhalten könnte sein, dass Untern...

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