Vor dem Urlaub: Hundebetreuer fällt aus. Versicherung hilft!

Veröffentlicht am 13.08.2013.

"Wohin mit dem Hund?", lautet bei Hundebesitzern oft die Frage, wenn ein Urlaub geplant ist. Die oftmals beste Alternative ist der Urlaub gemeinsam mit dem Hund in einem Hotel oder einer Ferienwohnung, wo Hunde erlaubt sind. Allerdings möchte man sich bisweilen vielleicht auch einmal für Urlaub an einem Ort entscheiden, an dem die Mitnahme eines Hundes schwierig wird. Dann ist es gut, wenn man auf einen Hundebetreuer zurückgreifen kann. Fällt der jedoch – beispielsweise wegen schwerer Erkrankung – vor dem Urlaub aus, muss man kurzfristig noch schnell eine neue Betreuung organisieren. Einfach ist das nicht, aber machbar. Finanzielle Hilfe gibt es in solch einer Situation unter Umständen von einer Tierversicherung; etwa von der Versicherung wau-miau.
Finanzielle Hilfe bei der Hundebetreuersuche
Eine schwere Erkrankung oder schwere Verletzung oder aber der Tod eines Hundebetreuers, der den Hund eines Wau-miau Versicherten für die Urlaubszeit übernehmen sollte, sind unter Umständen Gründe dafür, dass der Versicherte seine Tierversicherung in Anspruch nehmen kann. Steht nämlich keine andere Person als alternativer Tierbetreuer zur Verfügung, zahlt wau-miau einen Beitrag an den Unterbringungskosten des Tieres in einer Tierpension. Bezahlt wird laut den den Allgemeinen Versicherungsbedingungen ein Betrag von 20 Franken pro Tag für maximal 20 Tage.
Aussetzen ist keine Lösung!
Eine Tierversicherung wie wau-miau kann mit der finanziellen Unterstützung beim Ausfall eines privaten Hundebetreuers dazu beitragen, dass der Urlaub in solch einem Fall auch für knapp kalkulierende Urlauber finanzierbar bleibt. Wer mit kleinem Budget und OHNE Versicherung plötzlich keine Unterbringung für seinen Hund mehr hat, kann seinen Urlaub im ungünstigsten Fall nicht antreten. Den Hund auszusetzen, ist dann definitiv keine Lösung, sondern gilt – völlig zu Recht – als Tierquälerei und wird als Verstoss gegen Artikel 26 des Tierschutzgesetzes bestraft. Ausgesetzte Tiere gehören in der Tierschutzstatistik zu den sogenannten Verzichttieren, bei denen der jeweilige Besitzer sein Herrschaftsrecht willentlich aufgegeben hat. 2011 musste der Schweizer Tierschutz insgesamt 4027 Hunde aufnehmen; 50 Prozent davon waren Verzichttiere, von denen allerdings nicht alle ausgesetzt, sondern manche "nur" abgegeben wurden.