Laufen + Joggen: Wie stärkt man die Motivation?

Veröffentlicht am 08.11.2013.

16.8% der befragten Schweizer in der 2008 durchgeführten Studie „Sport Schweiz“ nannten „Jogging, Laufen, Waldlauf“ als eine der von ihnen präferierten Sportarten. Derzeit wird die Studie aktualisiert und man darf gespannt auf die neuen Ergebnisse sein. Fakt ist: Nach wie vor gehört Laufen zu den bevorzugten Sportarten. Es hält gesund und macht vielen Menschen Spaß. Wer dennoch Schwierigkeiten mit der Motivation hat, sollte vielleicht einige Lauftipps von Sportexperte Pascal Gasser berücksichtigen, die die Groupe Mutuel auf ihrer Website veröffentlicht hat. Zudem kann es die Motivation fördern, nicht alleine zu laufen, sondern sich für ein Lauftraining im Verein zu entscheiden. Beim Sport in der Gruppe motivieren sich Gruppenmitglieder oft gegenseitig, was die Chance auf ein kontinuierliches Training deutlich erhöht. Die passende Zusatzversicherung beteiligt sich dabei an den Kosten.
Lauftipps auf der Groupe Mutuel Website
Ein zu schneller Start bei Laufveranstaltungen gehört zu den Fehlern von Läufern, die sich bei den meisten Läufen beobachten lassen, schreibt Sportexperte Pascal Gasser auf der Groupe Mutuel Website. Der Pulk der Läufer startet. Man möchte selbst ganz vorne dabei sein und verausgabt sich dabei. Das sorgt dann schnell zu Frustration. Statt sich beim Start mitreißen zu lassen, sollte man sich lieber auf seinen eigenen Laufplan konzentrieren und kann dann in der zweiten Laufhälfte noch immer beschleunigen, falls man noch Kraftreserven besitzt, rät Pascal Gasser. Und er hat noch weitere Tipps für Läuferinnen und Läufer auf Lager, um deren sportliche Motivation auf möglichst hohem Niveau zu halten. Wer beim Langlauf Angst vor der großen Distanz hat, sollte Schritt für Schritt vorgehen und Zwischenetappen ins Visier nehmen, rät Gasser.
Um Frustration zu verhindern, wenn man während einer Laufveranstaltung von Konkurrenten überholt wird, sollte man den schnelleren Läufer als „Hasen“ nehmen, dem man zumindest für einige Kilometer folgt. Man nimmt sich den Schnelleren oder die Schnellere also als Antreiber, der einen dazu bringt, an die eigene Leistungsgrenze zu gehen, einen aber nicht dazu bringen sollte, über die Leistungsgrenze hinaus zu gehen. Zudem sollte man während eines Laufs flexibel mit den eigenen Zielen umgehen. Merkt man etwa während eines Laufs, dass man sein ursprüngliches Ziel nicht erreicht, sollte man sich ein neues Ziel setzen. Und bei schlechten Wetterbedingungen, bei Regen, Kälte und Schnee? Dann sollte man sich vor Augen führen, dass nichts schöner als die Befriedigung ist, „einen Lauf unter solch schwierigen Bedingungen beendet zu haben“, schreibt Pascal Gasser.
Zusatzversicherung: Kostenbeteiligung an Fitnessprogrammen
Man kann natürlich alleine laufen und sich ausschließlich bei Stadtläufen oder anderen Veranstaltungen mit anderen LäuferInnen treffen. Manch deinem fällt es dann allerdings schwer , die eigene Motivation aufrecht zu erhalten. Die Mitgliedschaft in einem Verein kann da eine passende Lösung sein. Sich für Fitnessangebote eine finanzielle Unterstützung zu sichern, kann ein Grund dafür sein, sich für eine Zusatzversicherung der Krankenkasse zu interessieren, da manch eine Zusatzversicherung solch eine Unterstützung bietet. Wirken andere Leistungen der Zusatzversicherung jedoch nicht interessant, reicht die finanzielle Unterstützung für Fitnessangebote sicherlich nicht aus, um die monatlichen Prämien für eine Zusatzversicherung zu rechtfertigen.
Schließt man aber etwa die Zusatzversicherung „Bonus“ der Groupe Mutuel ab, so gibt es auch Unterstützung in Bereichen wie Alternativmedizin, Brillen und Kontaktlinsen, Zahnpflege und Kieferorthopädie, Notfalltransporte, Suche und Rettung. Sind mehrere dieser Punkte interessant, ist ein Abschluss der Zusatzversicherung möglicherweise dann doch vorteilhaft. Und dann könnten auch die Beiträge der Versicherung für Fitnessangebote letztlich den Ausschlag bei der Entscheidung geben, solch eine Zusatzversicherung abzuschließen.
Link zum Text: Sport Schweiz