News


Mit der Kindervorsorge Allianz Suisse die Zukunft sichern

In der Schweiz erkranken oder verunfallen jedes Jahr Hunderte von Kindern – oft mit bleibenden Schäden. Die körperlichen oder mentalen Gebrechen zerstören oft die Zukunftspläne junger Menschen und bringen deren Familien in finanzielle Schwierigkeiten. Der Versicherer Allianz Suisse will mit seiner Kindervorsorge gezielt staatliche Leistungen bei Pflegebedürftigkeit oder Erwerbsunfähigkeit ergänzen und gleichzeitig Kapital für die Zukunft ansparen. Die Folgen von Krankheiten oder Unfällen können das restliche Leben stark beeinflussen – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Während Erwachsene mit einer beruflichen Vorsorge und eventuell einer privaten Police genügend gegen Invalidität versichert sind...

Weiterlesen


Bank of America zahlt Entschädigungen in der Höhe von 8.5 Milliarden Dollar

Das wird sehr teuer: Die Bank of America bezahlt im Streit um die Verluste der US-Immobilienkrise 22 institutionellen Investoren eine Entschädigung von 8.5 Milliarden Dollar. Absoluter Rekord in der Finanzbranche. Die Investoren machten Forderungen geltend, da sie faule Kredite des Immobilienfinanzierers Countrywide Financial inmitten der Finanzkrise 2008 übernommen hatten. Zu der Rekordsumme legt das Bankhaus nochmals 5.5 Milliarden Dollar zur Seite – für allfällige Zahlungen in weiteren strittigen Fällen. Verlust von bis zu 9.1 Milliarden Dollar im zweiten QuartalDoch es kommt noch dicker für die Bank of America: Konzernchef Brian Moynihan rechnet allein für das zweite Quartal mit einem Verlust zwischen ...

Weiterlesen


Wirtschaftswachstum von 2.7 Prozent für 2011

Obwohl die Gewinne in der Exportbranche stagnieren und in der ersten Jahreshälfte mit einer Konjunkturverlangsamung zu rechnen ist, gehen Ökonomen der UBS von einem Wirtschaftswachstum von 2.7 Prozent für das erste Quartal und das Gesamtjahr 2011 aus. Die würde bedeuten, dass die Schweizer Wirtschaft viel stärker wachsen würde als im langjährigen Durchschnitt von 1.6 Prozent. Dabei würde sogar das vergangene Jahr übertroffen, in dem das Bruttoinlandsprodukt um 2.6 Prozent wuchs. Die UBS prognostiziert einen Exportrückgang von 2.7 Prozent für dieses Jahr. Im Vorjahr stieg der Export um 9.3 Prozent. Für das Jahr 2012 ist mit einer Exportzunahme von 3.8 Proz...

Weiterlesen


PWC-Studie: düsteres Bild der Schweizer Privatbanken

Die neue PWC-Studie kommt zum Schluss, dass die Schweizer Privatbanken noch schlechter dastehen als bei der Finanzkrise 2009. Erlebt die Schweiz bald das Ende des goldenen Banken-Zeitalters? In der neuen Studie „Global Private Banking and Wealth Management Survey 2011“ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens PWC zeichnet sich ein düsteres Bild unserer Bankwelt ab: steigende Kosten, sinkende Erträge und immer mehr Einschränkungen durch regulatorische Auflagen. Für die Studie befragten PCW-Experten weltweit 257 Banken in insgesamt 67 Ländern und kommen zum Ergebnis, dass sich die CEOs der Banken vor allem Gedanken über die neuen staatlichen Regelungen und sind mehrheitlich damit beschäftigt, wie s...

Weiterlesen


Prämienerhöhung: Krankenkasse Steffisburg verliert über 40 Prozent seiner Kunden

Das sind mehr als nur Bauchschmerzen: Die Grundversicherung. Jetzt ist die kleinste Krankenkasse im Kanton Bern noch kleiner. „Das vergangene Jahr war wohl eines der schwierigsten in der 150-jährigen Geschichte unserer Krankenkasse“, sagte Martin Hauter, Präsident der Krankenkasse Seffisburg (KKSt.), an der letzten Generalversammlung. Gemeint war die zweimalige Prämienerhöhung im letzten Jahr. Grund: Der Krankenversicherer musste die fehlenden Reserven aufstocken – auf Kosten der Prämienzahler. Die Antwort der Versicherten kam postwendend. Insgesamt 3240 Personen oder knapp 41 Prozent der Grundversicherten verliessen die Krankenkasse Steffisburg. Schmerzhaft für die kleinste Krankenkasse in Bern, welche jetzt noch kleiner ist. Seit Anfang 2011 ...

Weiterlesen


CS und UBS: Zustimmung im Ständerat für höhere Eigenkapitalquote

Für einmal sind sich der Bundesrat und die kleine Kammer des Parlaments einig: Der Ständerat schliesst sich dem Beschluss des Bundesrates an, dass die beiden Grossbanken UBS und CS ihre Eigenkapitalquote erhöhen müssen. Wie hoch ist allerdings noch nicht beschlossen. Der wichtigste Teil der Bundesvorlage zum Umgang mit den Risiken von systemrelevanten Grossbanken hat die erste Hürde genommen. Dies, weil der Ständerat dem Bundesrat folgte und somit eine höhere Eigenmittelquote für Grossbanken gutgeheissen hat. Die Debatte wurde aber aus Zeitgründen unterbrochen und somit fehlen wichtige Details noch. Die Mitglieder des Ständerats wa...

Weiterlesen


Schwacher Euro macht sich an der Wall Street bemerkbar

Der wieder erstarkende Dollar und die momentane Schuldenkrise im Euroraum und der damit verbundene tiefe Euro machen sich auch an der New Yorker Börse Wall Street bemerkbar. Orientiert man sich an den wichtigsten Indizien der Wall Street, verzeichnen diese momentan ein Minus von einem Prozent. Experten sehen die Dollar-Stärke auf weltweite Unsicherheiten zurück und Anleger flüchten in sichere Anlagen. Aber auch die bevorstehenden Verhandlungen der europäischen Schuldenkrise wirken sich schlecht auf die Börse aus. Die momentane Stärke des Dollars sorgt für Verluste bei Finanztiteln und Rohstoffunternehmen. Aber auch die Inflationsdaten sind ein Grund fü...

Weiterlesen


Starker Franken schlecht für die Wirtschaft

Der starke Schweizer Franken lähmt zunehmend die Schweizer Konjunktur. Daher korrigierte das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) seine BIP-Prognose für das nächste Jahr. Nach den letzten Prognosen vom März senkten die Bundesökonomen das BIP-Wachstum von 1.9 auf 1.5 Prozent. Das SECO geht auch davon aus, dass die Arbeitslosigkeit leicht ansteigen wird. Doch die Einschätzung der verschiedenen Ökonomen variieren: Geht es nach der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich KOF, wird 2012 ein Wachstum von 1.9 Prozent erwartet. Beim Institut BAK Basel prognostiziert man ein Wachstum von 1.8 Prozent. Das SECO senkte seine Prognosen wegen des starken Franken immer mehr. Sehr zum Leidw...

Weiterlesen


Auswirkungen der ALV-Revision: Zehntausende Arbeitslose ohne Taggeld

Nun ist ersichtlich, wie sich die Revision der Arbeitslosenversicherung (ALV) auswirkt: Ende März haben insgesamt 13 248 Arbeitslose die Bezugsberechtigung auf Gelder aus der Arbeitslosenversicherung verloren. Auf den ersten Blick ist die Nachricht erfreulich: Die Arbeitslosenquote ist im Mai gegenüber April von 3.1 auf 2.9 Prozent gesunken. Somit waren im letzen Monat noch 114'684 Personen in der Schweiz arbeitslos. Doch für den grössten Teil des Rückgangs sind nicht saisonale oder konjunkturelle Gründe dafür verantwortlich, sondern Ausgesteuerte, die ihre Bezugsdauer ihrer Taggelder aufgebraucht haben und somit aus der Arbeitslosenstatistik verschwinden. Zwar hatte das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) erwartet...

Weiterlesen


Bezug von IV-Renten gesunken

Ein Erfolg verzeichnet die Schweizer Invalidenversicherung: Seit dem Jahr 2008 sind die Zahl der gesprochenen IV-Renten rückläufig. Dafür verantwortlich sind verschiedene Sparmassnahmen. Krankheiten bleiben grösster Auslöser für IV-Renten. Im Jahr 2010 bezogen insgesamt 450 000 Personen Leistungen aus der Invalidenversicherung. Setzt man dies in Zahlen um, sind es 9.2 Milliarden Franken, welche die IV für Leistungen ausgab. Gegenüber stehen Einnahmen von 8.2 Milliarden Franken. Dies führt zu einem defizitären Geschäft von Minus einer Milliarde Franken. Dafür sprach die IV weniger Renten aus. Diese Zahlen gehen aus der jüngsten Statistik hervor, welche das Bundesamt für Sozialver...

Weiterlesen